Medien und Kommunikation  11.01.2019

Teilweise Erneuerung des Verwaltungsrats

Medizinisch-pädagogisches Zentrum La Castalie in Monthey

Der Staatsrat hat Martial Coutaz und Florian Barbey zu neuen Mitgliedern des Verwaltungsrats La Castalie in Monthey ernannt. Sie ersetzen den derzeitigen Präsidenten Michel Giroud und Christine Ecoeur, die beide zurückgetreten sind. Daniel Cornut, seit März 2015 Mitglied des Verwaltungsrats, wird per 1. Januar 2019 den Vorsitz des Verwaltungsrats übernehmen.

 

Die Zusammensetzung des Verwaltungsrats des medizinisch-pädagogischen Zentrums La Castalie in Monthey wird per 1. Januar 2019 erneuert.

Martial Coutaz, Chef der Geriatrieabteilung des Spitalzentrums Unterwallis von Spital Wallis und Florian Barbey, Chefredakteur von Radio Chablais, sind nach den Rücktritten von Michel Giroud und Christine Ecoeur als neue Mitglieder in den Verwaltungsrat ernannt worden.

Daniel Cornut, diplomierter Finanzexperte und seit März 2015 Mitglied des Verwaltungsrats La Castalie, wird Michel Giroud als Präsident des Verwaltungsrates ablösen.

Die übrigen Mitglieder verbleiben im Verwaltungsrat. Es sind dies:

– Josiane Granger, diplomierte Krankenschwes-ter und ehemalige Präsidentin der Gemeinde Collombey-Muraz

– Françoise Riand, Ärztin in Martigny

– Stéphane Coppey, Rechtsanwalt und Präsident von Monthey

– Olivier Salamin, Generalsekretär des Réseau Romand ASA und Vizepräsident der Stadt Siders

La Castalie, eine selbstständige öffentlich-rechtliche Anstalt mit eigener Rechtspersönlichkeit, betreut 240 Personen im Internat und in der Schule, 69 Prozent davon sind Erwachsene und 31 Prozent Kinder und Jugendliche.

Die Hauptaufgabe des Verwaltungsrats besteht darin sicherzustellen, dass die Tätigkeit des Instituts im Einklang mit dem vom Staat Wallis erteilten Auftrag steht und das Tagesgeschäft gut geleitet wird. Das erneuerte Gremium wird unter anderem den Umbau der Institution im Rahmen des Sanierungs- und Erweiterungsprojekts unterstützend begleiten. Das Projekt ist mit Kosten in Höhe von 60 Millionen Franken veranschlagt und wird 2024 bis 2025 beendet sein.